Bündner Offiziersgesellschaft

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Spannende Gespräche

An den Anlässen der BOG treffen Sie auf Grössen der Wirtschaft, Politik und Armee und können sich mit diesen austauschen.

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Nov 20
Pädagogische Hochschule Graubünden PHGR, Chur

Mitteilungen

Berichte, Mitteilungen und Impressionen von vergangenen Veranstaltungen.

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Spannender Vortrag des Chefs der #schweizerarmee im Rahmen eines #buendnerog Referates an der #phgr in #chur. Klare Kommunikation der #Vision2030. Die Bündner Offiziersgesellschaft (BOG) bedankt sich bei KKdt Süssli für seine Ausführungen und bei den BOG-Vereinsmitgliedern für das zahlreiche Erscheinen und die aktive Teilnahme! ... mehr anzeigenweniger anzeigen

2 Wochen

Spannender Vortrag des Chefs der #schweizerarmee im Rahmen eines #buendnerog Referates an der #phgr in #chur. Klare Kommunikation der #vision2030. Die Bündner Offiziersgesellschaft (BOG) bedankt sich bei KKdt Süssli für seine Ausführungen und bei den BOG-Vereinsmitgliedern für das zahlreiche Erscheinen und die aktive Teilnahme!

Herzlichen Dank für die Unterstützung. Graubünden hat mit 53% JA zur Beschaffung neuer Kampfjets gesagt! Vergessen wir nicht, worum es den Gegnern geht. Die Kommentare sprechen für sich. Bleiben wir gemeisam am Ball 👍💪 ... mehr anzeigenweniger anzeigen

3 Wochen

Herzlichen Dank für die Unterstützung. Graubünden hat mit 53% JA zur Beschaffung neuer Kampfjets gesagt! Vergessen wir nicht, worum es den Gegnern geht. Die Kommentare sprechen für sich. Bleiben wir gemeisam am Ball 👍💪

DER COUNTDOWN LÄUFT... nur noch 6 Tage bis zur Abstimmung. JA ZUR BESCHAFFUNG NEUER JETS 🛩 teilen und mobilisieren erwünscht!⏰⏰⏰
Höchste Zeit, dass jetzt alle ihr Stimmcouvert einwerfen. Es bleibt nur noch wenig Zeit, sich mit der Abstimmung über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge zu beschäftigen.
👉🏻hilf unserer Demokratie und teile diesen Beitrag, damit mehr Leute jetzt abstimmen
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4 Wochen

DER COUNTDOWN LÄUFT... nur noch 6 Tage bis zur Abstimmung. JA ZUR BESCHAFFUNG NEUER JETS 🛩 teilen und mobilisieren erwünscht!

Chronik-FotosHaben Sie schon abgestimmt? Achtung: Die briefliche Stimmabgabe ist nur noch für kurze Zeit möglich! Für eine unvorhersehbare Zukunft braucht die Schweiz neue Kampfflugzeuge, welche für 30-40 Jahre ein breites Aufgabenspektrum abdecken können! Jetzt teilen, und Ihre Freunde erinnern! ... mehr anzeigenweniger anzeigen

4 Wochen

Es dauert noch rund eine Woche bis zur Abstimmung. Jede Stimme zählt! JA ZUR BESCHAFFUNG NEUER KAMPFFLUGZEUZE 🛩🛩🛩 Teilen erwünscht 💪💪💪 ... mehr anzeigenweniger anzeigen

1 Monat

Für oder gegen
neue Flugzeuge?
Braucht die Schweiz neue
Kampfjets? Die Meinungen
darüber gehen auseinander.

RETO STIFEL

22 schwedische Gripen-Kampfflugzeuge
hätte die Schweizer Armee 2014
beschaffen wollen. Doch die 3,1 Milliarden
Franken waren dem Stimmvolk
zu viel: 53,4 Prozent der Stimmbevölkerung
sagten Nein zum Gripen, erstmals
seit 20 Jahren wurde eine Militärvorlage
bachab geschickt. Das soll am 27.
September nicht noch einmal passieren.
Ende September wird nicht über einen
konkreten Flugzeugtyp und eine
Stückzahl abgestimmt. Es geht um einen
Bundesbeschluss, der den Bund ermächtigen
würde, für höchstens sechs
Milliarden Franken bis 2030 neue
Kampfflugzeuge zu beschaffen. Welcher
Flugzeugtyp und wie viele, wird also
nicht an der Urne entschieden.
Die Befürworter der Vorlage argumentieren
mit sicherheitspolitischen
Überlegungen. Die Menschen in der
Schweiz sollen weiterhin vor der Bedrohung
aus der Luft geschützt werden.
Dazu brauche es neue Kampfflugzeuge,
da die jetzige Flotte um das Jahr 2030
ausser Betrieb genommen werden müsse.
Die Armee finanziert den Kauf und
den späteren Betrieb der neuen Flugzeuge
mit Geld aus dem ordentlichen
Armeebudget.
Die Gegner der Vorlage sprechen von
einem 24-Milliarden-Blankoscheck.
Denn so viel würden die Luxusjets über
die gesamte Lebensdauer berechnet
kosten. Geld, welches im Gesundheitswesen,
im Katastrophenschutz oder bei
der Bekämpfung des Klimawandels fehle.
Die Vertreter des Referendumskomitees
sind überzeugt, dass die
Schweiz eine Luftpolizei brauche, nicht
aber schwere Kampfjets. Heute seien
andere militärische Herausforderungen
zu bewältigen. Im Nationalrat
war die Vorlage mit 123:68
Stimmen befürwortet worden, im Ständerat
mit 33:10 Stimmen.

Wichtiger Bestandteil der Sicherheitskette

MARCO MICHEL

Am 27. September fällt die Schweiz
einen Grundsatzentscheid: Will sie
sich weiterhin eigenständig aus der
Luft schützen oder nicht. Jedes neutrale,
souveräne Land besitzt eine eigene
Luftwaffe. Dazu gehören funktionstüchtige
Kampfflugzeuge. Mit
dem Ersatz der veralteten Flotte kann
der Schutz der Bevölkerung wie auch
die Unterstützung der Bodentruppen
weiterhin gewährleistet werden. Die
Luftwaffe erfüllt neben der Verteidigungsaufgabe
auch in Friedenszeiten
Kontrollaufgaben und Hilfeleistungen,
ganz ähnlich wie die
Polizei am Boden. Sie schützt Konferenzen
am Hauptsitz der Vereinten
Nationen in Genf und den Luftraum
über Graubünden während des Jahrestreffens
des World Economic Forum
in Davos. Die Luftwaffe hilft
auch Flugzeugen, die ein Problem
haben. Mit Kampfflugzeugen kann
man vor Ort Probleme identifizieren
und so Entscheidungen treffen. Die
F/A-18-Flotte länger in Betrieb zu halten,
ist keine Alternative. Diese erreicht
2030 das Ende ihrer Lebenszeit,
und sie länger zu behalten,
würde den Staat sehr viel Geld kosten.
Gleich verhält es sich mit anderen
Fahrzeugen: ein Auto muss nun
mal irgendwann erneuert werden.
Die Beschaffung kann nicht verschoben
werden. Sie muss jetzt stattfinden,
da der gesamte Evaluationsprozess
rund zehn Jahre andauern
kann. Wenn die Bevölkerung im
Herbst die Beschaffung ablehnt, hat
die Schweiz ab 2030 keine Luftwaffe
mehr und kann ihre Aufgaben und
damit auch den Verteidigungsauftrag
der Armee nicht mehr erfüllen.
Sowohl der Kauf als auch der Betrieb
der neuen Flugzeuge werden
ausschliesslich durch das ordentliche
Armeebudget finanziert. Es gibt keine
Nachtrags- oder Spezialkredite
und weder die Bildung noch andere
Staatsaufgaben erhalten durch die
Beschaffung weniger Mittel. Der
Staat hat verschiedene Aufgaben zu
erfüllen. Er ist unter anderem auch
für die Sicherheit der Bevölkerung
und des eigenen Territoriums verantwortlich
und verwendet zu Recht einen
Teil der Finanzen dafür.
Die Gegner der Beschaffung bringen
immer wieder Alternativen wie
Trainingsflugzeuge, Helikopter oder
Drohnen zu Kampfflugzeugen ins
Spiel. Alle davon werden vom Departement
für Verteidigung als unzureichend
für die Aufgaben der Luftwaffe
eingestuft, da sie nicht
genügend hoch und schnell fliegen
können. Hinter den Vorschlägen von
GSoA, SP und Co. steckt ein anderes
Motiv: ihr Ziel ist es, die Armee abzuschaffen.
Unsere Sicherheit wird jedoch
durch einen ganzen Verbund gewährleistet:
Ambulanz, Polizei, Feuerwehr
und auch die Armee als Sicherheitsreserve
auf dem Boden und
Flugzeuge zum Schutz in der Luft. Alle
Bestandteile dieser Kette brauchen
die notwendigen Fähigkeiten und
Mittel, um ihre Aufgabe meistern zu
können. Gerade die heutige Zeit
zeigt, wie instabil gewisse Regionen
auf der Welt sind. Es ist deshalb wichtig,
vorauszuschauen und in die zukünftige
Sicherheit zu investieren.
Ein neues Feuerwehrauto kauft man
sich auch nicht erst dann, wenn das
Haus brennt.

Major Marco Michel ist «Vertreter Engadin» im
Vorstand der Bündner Offiziersgesellschaft. Er
leitet in der Gemeinde St. Moritz das Departement
«Touristische Infrastruktur.»
... mehr anzeigenweniger anzeigen

1 Monat

Für oder gegen
neue Flugzeuge?
Braucht die Schweiz neue
Kampfjets? Die Meinungen 
darüber gehen auseinander.
 
RETO STIFEL
 
22 schwedische Gripen-Kampfflugzeuge
hätte die Schweizer Armee 2014
beschaffen wollen. Doch die 3,1 Milliarden
Franken waren dem Stimmvolk
zu viel: 53,4 Prozent der Stimmbevölkerung
sagten Nein zum Gripen, erstmals
seit 20 Jahren wurde eine Militärvorlage
bachab geschickt. Das soll am 27.
September nicht noch einmal passieren.
Ende September wird nicht über einen
konkreten Flugzeugtyp und eine
Stückzahl abgestimmt. Es geht um einen
Bundesbeschluss, der den Bund ermächtigen
würde, für höchstens sechs
Milliarden Franken bis 2030 neue
Kampfflugzeuge zu beschaffen. Welcher
Flugzeugtyp und wie viele, wird also
nicht an der Urne entschieden.
Die Befürworter der Vorlage argumentieren
mit sicherheitspolitischen
Überlegungen. Die Menschen in der
Schweiz sollen weiterhin vor der Bedrohung
aus der Luft geschützt werden.
Dazu brauche es neue Kampfflugzeuge,
da die jetzige Flotte um das Jahr 2030
ausser Betrieb genommen werden müsse.
Die Armee finanziert den Kauf und
den späteren Betrieb der neuen Flugzeuge
mit Geld aus dem ordentlichen
Armeebudget.
Die Gegner der Vorlage sprechen von
einem 24-Milliarden-Blankoscheck.
Denn so viel würden die Luxusjets über
die gesamte Lebensdauer berechnet
kosten. Geld, welches im Gesundheitswesen,
im Katastrophenschutz oder bei
der Bekämpfung des Klimawandels fehle.
Die Vertreter des Referendumskomitees
sind überzeugt, dass die
Schweiz eine Luftpolizei brauche, nicht
aber schwere Kampfjets. Heute seien
andere militärische Herausforderungen
zu bewältigen. Im Nationalrat
war die Vorlage mit 123:68
Stimmen befürwortet worden, im Ständerat
mit 33:10 Stimmen.
 
Wichtiger Bestandteil der Sicherheitskette
 
MARCO MICHEL
 
Am 27. September fällt die Schweiz
einen Grundsatzentscheid: Will sie
sich weiterhin eigenständig aus der
Luft schützen oder nicht. Jedes neutrale,
souveräne Land besitzt eine eigene
Luftwaffe. Dazu gehören funktionstüchtige
Kampfflugzeuge. Mit
dem Ersatz der veralteten Flotte kann
der Schutz der Bevölkerung wie auch
die Unterstützung der Bodentruppen
weiterhin gewährleistet werden. Die
Luftwaffe erfüllt neben der Verteidigungsaufgabe
auch in Friedenszeiten
Kontrollaufgaben und Hilfeleistungen,
ganz ähnlich wie die
Polizei am Boden. Sie schützt Konferenzen
am Hauptsitz der Vereinten
Nationen in Genf und den Luftraum
über Graubünden während des Jahrestreffens
des World Economic Forum
in Davos. Die Luftwaffe hilft
auch Flugzeugen, die ein Problem
haben. Mit Kampfflugzeugen kann
man vor Ort Probleme identifizieren
und so Entscheidungen treffen. Die
F/A-18-Flotte länger in Betrieb zu halten,
ist keine Alternative. Diese erreicht
2030 das Ende ihrer Lebenszeit,
und sie länger zu behalten,
würde den Staat sehr viel Geld kosten.
Gleich verhält es sich mit anderen
Fahrzeugen: ein Auto muss nun
mal irgendwann erneuert werden.
Die Beschaffung kann nicht verschoben
werden. Sie muss jetzt stattfinden,
da der gesamte Evaluationsprozess
rund zehn Jahre andauern
kann. Wenn die Bevölkerung im
Herbst die Beschaffung ablehnt, hat
die Schweiz ab 2030 keine Luftwaffe
mehr und kann ihre Aufgaben und
damit auch den Verteidigungsauftrag
der Armee nicht mehr erfüllen.
Sowohl der Kauf als auch der Betrieb
der neuen Flugzeuge werden
ausschliesslich durch das ordentliche
Armeebudget finanziert. Es gibt keine
Nachtrags- oder Spezialkredite
und weder die Bildung noch andere
Staatsaufgaben erhalten durch die
Beschaffung weniger Mittel. Der
Staat hat verschiedene Aufgaben zu
erfüllen. Er ist unter anderem auch
für die Sicherheit der Bevölkerung
und des eigenen Territoriums verantwortlich
und verwendet zu Recht einen
Teil der Finanzen dafür.
Die Gegner der Beschaffung bringen
immer wieder Alternativen wie
Trainingsflugzeuge, Helikopter oder
Drohnen zu Kampfflugzeugen ins
Spiel. Alle davon werden vom Departement
für Verteidigung als unzureichend
für die Aufgaben der Luftwaffe
eingestuft, da sie nicht
genügend hoch und schnell fliegen
können. Hinter den Vorschlägen von
GSoA, SP und Co. steckt ein anderes
Motiv: ihr Ziel ist es, die Armee abzuschaffen.
Unsere Sicherheit wird jedoch
durch einen ganzen Verbund gewährleistet:
Ambulanz, Polizei, Feuerwehr
und auch die Armee als Sicherheitsreserve
auf dem Boden und
Flugzeuge zum Schutz in der Luft. Alle
Bestandteile dieser Kette brauchen
die notwendigen Fähigkeiten und
Mittel, um ihre Aufgabe meistern zu
können. Gerade die heutige Zeit
zeigt, wie instabil gewisse Regionen
auf der Welt sind. Es ist deshalb wichtig,
vorauszuschauen und in die zukünftige
Sicherheit zu investieren.
Ein neues Feuerwehrauto kauft man
sich auch nicht erst dann, wenn das
Haus brennt.
 
Major Marco Michel ist «Vertreter Engadin» im
Vorstand der Bündner Offiziersgesellschaft. Er
leitet in der Gemeinde St. Moritz das Departement
«Touristische Infrastruktur.»

JA am 27.9.2020💪 jede Stimme zählt! Überzeugen Sie Ihre Familie, Freunde, Bekannte und Arbeitskolleginnen/-kollegen.🚨Jetzt bist DU gefragt: Stimme Ja zur Beschaffung neuer Kampfflugzeuge und hilft mit, dass wir unsere Flugzeuge aus 1978 und 1996 durch neue ersetzen können. So kann die Schweiz auch weiterhin für Sicherheit in der Luft sorgen und ihre Neutralität bewahren. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

1 Monat

JA am 27.9.2020💪 jede Stimme zählt! Überzeugen Sie Ihre Familie, Freunde, Bekannte und Arbeitskolleginnen/-kollegen.

Unser Vorstandsmitglied Major Marco Michel hält am Dienstag 15.9.2020, 20:00 im Hotel Waldhaus am See in St. Moritz ein öffentliches Referat bezüglich der Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Nutzen Sie die Gelegenheit sich aus erster Hand zu informieren. Unser Chef Engadin freut sich auf Sie. ... mehr anzeigenweniger anzeigen

1 Monat

Unser Vorstandsmitglied Major Marco Michel hält am Dienstag 15.9.2020, 20:00 im Hotel Waldhaus am See in St. Moritz ein öffentliches Referat bezüglich der Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. Nutzen Sie die Gelegenheit sich aus erster Hand zu informieren. Unser Chef Engadin freut sich auf Sie.

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